Thermounterwäsche - Materialien
Die Thermounterwäsche Velitec wird aus Polypropylenfasern hergestellt und aufgrund der Feuchtigkeitsabführung und des Wärmeschutzes in vier Typen geteilt.
LIGHT- Dieses Typ führt die Feuchtigkeit von der Haut ab und transportiert sie in anderen Bekleidungsschichten oder gleich in die Umgebung. Es eignet sich für die erste Schicht im kälterem Wetter oder für die einzige Schicht in Sommermonaten oder in der Sporthalle.
MEDIUM - Diese Wirkware verbindet sinnvoll die Feuchtigkeitssabführung mit den thermoregulierenden Eigenschaften. Thermounterwäsche von diesem Material kann als die äußere Schicht im Frühling und Herbst oder als erste ( zweite ) Schicht in Wintermonaten verwendet werden.
MEDIUM+ - Ein neues Wirkwaretyp, das ähnlich wie MEDIUM ist, ist aber leichter. Noch dazu verbessert es thermoregulierende Eigenschaften der Thermounterwäsche bei der erhöhten Feuchtigkeitsabführung.
THERMO -Dieses Material ist für größte Aufwärmung mit der niedrigeren Feuchtigkeitsabführung geeignet. Deshalb ist es am besten für Wintermonate bestimmt, in denen es wie erste, zweite oder auch dritte Bekleidungsschicht verwendet werden kann.

Naturfasern vs. synthetischen Materialien
Naturfasern (Baumwolle, Wolle)
Einerseist ist die Thermounterwäsche aus der Baumwolle hautsympatisch, aber andererseits wegen der großen Saugfähigkeit bindet es Wasser an sich. Diese Feuchtigkeit wird absorbiert uns die Bekleidung wird dann nass und das Trocken dauert lange. Auf diese Weise kann man leicht erkältet werden. Deshalb müssen wir baumwolle Bekleidung oft wechseln. Obwohl die meisten Leute das baumwolle T- Shirt als eine Grundschicht benutzen, ist es für Wintersportarten ein ganz ungeeignetes Material. Heutzutage ist die Baumwolle oft im Vermisch mit synthetischen Fasern hergestellt, die die Feuchtigkeit abführen können.
Die Wolle hat ausgezeichnete isolierende Eigenschaften aber nimmt auch die Feuchtigkeit an. Ein großer Nachteil der Wolle ist die schlechte Festigkeit und Widerstandsfähigkeit.
In einigen Fällen werden die Naturfasern mit den synthetischen verbunden. Auf diese Weise hergestellte Fasern könnten nicht die beste Möglichkeit werden. Sie reduzieren die Durchlässigkeit und deshalb köonen sie die Allergien und Schimmelpilze verursachen.
Durch die neusten Technologien köonen die Fasern von verschiedenen Formen hergestellt werden, die dann mit neuen Weisen bearbeiten werden. Diese Fasern führen ausgezeichnet die Feuchtigkeit vom Körper ab.
Die Funktionsunterwäsche wird deshalb am meisten aus den synthetischen Fasern hergestellt.
Synthetische Fasern
Die meist benutzte synthetische Fasern sind wahrscheinlich Polypropylenfaser ( PP ) a Polyesterfaser ( PES ).
Polypropylenfasern ( PP oder POP ) sind ganz hautsympatisch, hypoallergisch und gegen der Schimmelpilze und Bakterien widerständig. Das Polypropylen ist vielleicht eine von Textilfasern, die die niedrigste Saugfähigskeit, sehr niedrige Wärmeleitfähigkeit und ganz niedriges Gewicht hat. Die Thermounterwäsche hat sehr feste und kräftige Fasern.
Polypropylen ist gemäßigt elektronegativ geladet und das ist für menschliche Organismus sehr wohlwollend. Die Fasern oberflächlich unfärbbar aber können auch nicht verschmutzen werden. Gegen den Säuren, Hydroxiden, Oxidations- und Reduktionsvorgänge sind sie auch widerständig.
Die Polypropylenfasern können nur bei der Grundstoffherstellung anfärben werden, und nur begrenztes Farben- Sortiment steht uns zur Verfügung. Weil der Schmutz bindet sich an die Faser nur schwer, können wir die Produkte aus reinem Polypropylen einfach waschen, manchmal auch im kalten Wasser und ohne Waschmittel.
Polyesterfasern ( PES ) werden oft wegen der Traditionsherstellung und leichten Bearbeitung benutzt. Die Saugfähigkeit ist auch ganz niedrig, aber höher als bei den Polypropylenfasern. Im Vergleich mit dem Polypropylen sind die größten Nachteile der Polyesterfasern hauptsächlich das Gewicht ( zweimal schwerer ) und die Wärmeleitfähigkeit. Ganz im Gegenteil ist die Thermounterwäsche aus Polyester hitzebeständig und man kann es leicht bügeln. Polyester ist stark elektropositiv geladet und das kann manchmal die Hautallergien verursachen.









